Erst die geöffnten Poren fördern das perfekte Ergebnis zutage.

Mit dem Öffnen der Poren sollte jede Nassrasur begonnen werden. Machen sie daraus ein Ritual. Aus dem wohlig warmen Bett unter eine angenehm temperierte Dusche rüttelt die Lebensgeister wach. So ist es mit den Poren, die für die anstehende Rasur geöffnet werden sollten. Ganz gleich, mit welchem Rasierwerkzeug sie Ihrem Bart zu Leibe rücken, die Poren sollten vorbereitet sein. Eine warme Dusche ist ausreichend, allerdings reicht auch ein feuchtwarmes Tuch, das für einige Zeit auf die Gesichtshaut gelegt wird.
Ihr Bart sollte auch bescheid wissen, was im Folgenden auf ihn zukommt.

Ein Rasierset mit einem Rasierpinsel und Rasierschaum übernimmt diesen Botengang. In kreisenden Bewegungen massiert er den duftenden Schaum in die Haut. Die Barthaare bekommen anschließend Zeit sich aufzustellen. 5 Minuten sind völlig ausreichend.

Ist die Vorarbeit erledigt, brauchen Sie keine Angst haben Ihrer Haut mit einem Messer oder einer Klinge zu nahe zu rücken. Spannen Sie ihre Haut an und ziehen das Rasiermesser in Wuchsrichtung sanft über die zu rasierenden Flächen. Es hat sich bewährt, mit den Wangen zu beginnen. Im Anschluss über den Hals zu fahren, dann über das Kinn und zum Schluss den Oberlippenbart in Angriff zu nehmen. Hier sind die Haare am stärksten und bedürfen der längsten Einwirkzeit.
Das Finisch besteht aus dem Entfernen des Restschaums mit Wasser und einer milden Lotion, die in die Haut einmassiert werden sollte. Das entspannt die beanspruchte Haut und erfrischt dauerhaft. Das Ergebnis wird überraschen und bewundernde Blicke auf sich ziehen.